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Presse
Landesleistungswettbewerb der angehenden Hauswirtschafterinnen auf hohem Niveau

Schülerin des bklm belegt den 2. Platz

bklm_LLW_2010

13.07.2010

Erfolgreiche Floristinnen losgesprochen


bklm_Floristen Lossprechung 2010

Feierliche Lossprechung in der Stadtsparkasse Bocholt.

08.07.2010


Die Absolventen ...

Berufsgrundschuljahr für Ernährung und Hauswirtschaft (HBGJ)

Klassenleitung: Barbara Ebbert

HBGJ_ Bärbel Ebbert
Samantha Aydin, Johannes Benölken, Segian Berisha, Pia Brömmel, Sabrina Buricke, Sandra Eggink, Sabine Gausling, Sabrina Harndt, Alica Honermann, Kira Knipping, Dima Mohammad, Lea Robers


 

Zweijährige Berufsfachschulen für Sozial- und Gesundheitswesen
Sozialhelfer/in (SHEO)

Klassenleitung: Christina Giersch

SHEO_Giersch

Stefanie Beck, Ina Bröker, Fatima Farhat, Sonja Finke, Stefanie Höltermann, Nathalie Hunkemöller, Lisa Kentrup, Denise Kissing, Ana-Vanessa Koch, Orestes Lazaro Montalvan Colas, Sarah Scheipers, Liesa Schlattmann, Maren Voigt, Marcel Wallmann

Kinderpfleger/in (SBO 1 und 2)
Klassenleitungen: Thorsten Wolf / Valeria Stockey

SBO1_2010_Wolf

Anna Epping, Sandra Hoffmann, Danielle Salein, Christin Pries, Emma Wechsel, Cindy Wienand, Marietta Winkelhaus

SBO2_Wolf

Kim Altevers, Anita Buth, Lena-Maria Frieler, Verena Hutschreuther, Sandra Pauels, Ann Kathrin Vennemann

Heilerziehungshelfer/in (SHHO)
Klassenleitung: Friedhelm Böckermann

SHHO_2010_Böckermann

Carola Assmann, Nina Barton, Marcel Bruland, Miriam Bublitz, Sarah Dahlhoff, Marion Göring, Tobias Gravermann, Frederik Hagemann, David Harlacher, Alexandra König, Jörg Krüchting, Kathrin Kujath, Alexander Leske, Timo Johannes Leusing, Jana Lütkenhorst, Ramona Maas, Almira Martini, Sophia Ossing, Lena Revers, Lea Schwanekamp, Sabrina Späker, Sven Strefel, Mandy van Almsick, Anja Vierhaus

Staalich anerkannte Heilerziehungspfleger / in (SHBP),

Klassenleitung: Barbara Bürger

shbp_2010_bürger
Michaela Berger, Hartwig Börsting, Annika Büter, Laura Dünne, Anita Fehlker, Martin Hofmeier, Anne Klammer, Matthias Korthues, Marvin Markowiak, Maria Oettigmann, Christina Rottherm, Linda Schmeing, Caroline Sicking, Florian Wiynck

Zweijährige Berufsfachschule für Ernährung und Hauswirtschaft (HBO)
Klassenleitung: Wilhelm Niehaves

HBO_2010_Niehaves

Andrea Brocks, Lysann Gerner, Lisa Hartmann, Lena Kösters, Raffaella Leonardi, Günay Menevseoglu, Manuela Mersmann, Tamara Nicole Taylor, Larissa Terhaar, Jennifer Terhart

Fachoberschule für Sozial- und Gesundheitswesen
F 12 a, Klassenleitung: Silvana Gentili

fos12a_2010_Gentili

Rouven Becker, Philipp Beckert, Julia Chario, Mona Deitmer, Inga Erning, Laura Helmich, Bernadette Hüntler, Janine Kortbus, Sarah Lendring, Svenja Lenhard,  Angelina Lis, Philipp Lowack, Lena Lütke Wissing, Kerstin Nienhaus, Kevin Posny, Katharina Raus, Janin-Andrea Robers, Pia Rubert, Kevin Schmidt, Sandra Tribauer, Lisa Vennemann, Jan-Gerhard Vöcking

F 12 b, Klassenleitung: Mike Petry

fos12b_Petry
Christine Busen, Simon Büter, Esma Kocak, Viktoria Mensing, Janina Reckers, Jana Robers, Andreas Roßmöller, Vanessa Schücker, Lena Seggewiß, Anika Sühling, Esra Sürmeli, Svenja Terlinde, Nadine Verstegen, Lea Völkering, Isabell Wallner, Stefanie Weiß, Theresa Wilpers, Julia Wolters

F 12 c, Klassenleitung: Arne Hövel

fos12c_2010_hövel
Carolin Barton, Marlen Dost, Verena Dünne, Jana Fischer, Kathrin Geling, Justin Gerold, Annabel Gremm, Marie-Christine Habdas, Jana Hagemann, Alexandra Heming, Rabea Inhestern, Katrin Jägers, Jennifer Kaleja, Marius Kemper, Lea Kentrup, Anne Luters, Sarah Metaal, Carina Neumann, Corinna Olbing, Janine Pasch, Joanna Pouloutidis, Jenny Rösen, Bettina Schmitz, Sheila Stienen, Eva Terliesner, Anne Wansing

F 12 d, Klassenleitung: Thorsten Wolf

fos12d_2010_wolf
Verena Berkemeier, Jenice Besseler, Nathalie Dahlhues, Josefine Dziuk, Sandra Masuth, Vivian Meyerink, Louisa Reckmann, Nadine Rieger, Kaja Timmermann, Maren Vöcking, Kira-Katharina Zeirowski

Staatlich anerkannte ErzieherInnen mit Allgemeiner Hochschulreife (SHR 14),

Klassenleitung: Gudrun Alwin

shr14_2010_alwin
Kai Barden, Rebecca Borgehynck, Christin Brunsmann, Heike Epping, Peter Fethke, Ruth Franzbach, Lena Fromme, Katharina Gesing, Julia Lechtenberg, Anne Terhaar, Natalie Wolf, Thomas Zimmer

Staatlich anerkannte ErzieherInnen (SFBP)

Klassenleitung: Yvonne Karl

sfbp_2010_karl
Inge Bagus, Stephanie Breuers, Carina Elling, Kira Föcking, Annabell Gottschlich, Inga Grosfeld, Katharina Grötzner, Annika Haberstroh, Melanie Kippert, Jennifer Kottig, Janine Oonk-Maatmann, Anja Ostermann, Valentina Rohr, Maria Rolfing, Stephanie Rudolphi, Stefanie Sanders, Carolin Stapelbroek, Pia Tenberge, Jessica Teriet, Lars Thiery, Sabina von dem Berge, Sonja Ziegler


Zum Bericht                                                                                  ... mehr


Abiturfeier am bklm

Aus die Maus - Drei Jahre Lach- und Sachgeschichten am bklm

Abigruppe bklm 2010

Die Abiturientia 2010, Klassenleitung: Elke Mankowsky

Alexander Bonhoff, Niels Brokfeld, Matthäus Busch, Geraldine da Silva Calcada, Katrin Erning, Sarah Franke, Kathrin Frieling, Eva-Maria Gesing, Sophie Gröber, Angelika Hilge, Denise Kahlert, Mareen Kropp, Katharina Pusback, Tina Rogozinski, Maren Schmitt, Verena Terwey, Theresa Thies, Klara Uesbeck, Jasmine Veldscholten, Katharina Vöcking

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Drum Circle am bklm

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Angehende Erzieherinnen des bklm informieren sich beim Jugendamt

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Patricia Mostolski Westfalenmeisterin

Azubis des Gastgewerbes aus dem Kreis Borken überzeugten erneut - zwei Schülerinnen für NRW-Meisterschaft qualifiziert.

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Erleben statt Reden - Angehende Erzieher des bklm erfahren Erlebnispädagogik hautnah

Hilchenbach/Ahaus: Die Unterstufen der Fachschule für Sozialpädagogik des Lise Meitner Berufskolleg (bklm) begaben sich auf eine Reise in die Erlebnispädagogik, zusammen mit ihren Klassenlehrerinnen Maria Döbbelt und Yvonne Karl.

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Medaillensegen in Maastricht

Goldmedaillen, Silbermedaillen und drei Wandertrophäen – das ist das Ergebnis der Ahauser Gastro-Schulmannschaft beim internationalen Berufswettkampf „Le Grand Concours Culinaire International“ in Maastricht.                           mehr ...


Sportunterricht mal ganz anders

Die Studierenden Lara Nowicki und Doris Drewitz berichten ...         mehr ...


Schülerinnen und Schüler des bklm „Gegen Rechts“
Rechtsradikalismus - Gestern, Heute und Morgen
Die diesjährige Schülervertretung des Berufskollegs Lise Meitner (bklm) Ahaus hat es sich unter der Leitung des Schülersprechers Niels Brokfeld zur Aufgabe gemacht, eine Kampagne „Gegen Rechts“ ins Leben zu rufen.               
 
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Der MZ-Artikel (27.01.2010) als pdf zum download.


Saubere Sache
Hotelfachschüler des bklm erhielten Einblick in Hygienemanagement

Die Studierende Maria Fischer berichtet ...                                              mehr ...


Ausbilden auf Höhe der Zeit

Neuer Fachraum für das Friseurhandwerk im Berufskolleg Lise Meitner. 

Der MZ-Artikel (20.11.2009) als pdf zum download.


Lehrerfortbildungsveranstaltung zur gesunden Ernährung von Kleinkindern

Unter der Leitung von Anne Liedtke, Fachberaterin der Bezirksregierung Münster, und Ingrid Seggewiß, Studiendirektorin am Berufskolleg Lise Meitner.

In Gruppenarbeit wurde ein betriebsgerechter Wochenspeiseplan für eine kindgerechte Ernährung erstellt.

Choca_Lehrer bei der Arbeit


Eine von der Bezirksregierung Münster und der EU-Geschäftsstelle Münster gemeinsam organisierte Fortbildungsveranstaltung zum Thema "Kindgerechte Verpflegung und Ernährungsbildung in KITA`s fand jetzt im Agora-Hotel am Aasee statt.
Die Umsetzung des Lernfeldkonzeptes im Ausbildungsberuf "Hauswirtschafterin/Hauswirtschafter" stellt Berufskollegs immer wieder vor große Herausforderungen. Mit einer exemplarisch ausgearbeiteten Lernsituation zum Thema kindgerechte Verpflegung und Ernährungsbildung in Kindertageseinrichtungen konnten sich Lehrkräfte der Berufskollegs auf der Fortbildungsveranstaltung intensiv auseinandersetzen, um die Anforderungen im Berufsalltag zu meistern.

Mit Diplom-Ökotrophologin Christiane Hoffmann von der Universität Paderborn konnte zudem eine Referentin gewonnen werden, die über erste Erfahrungen mit dem Konzept der Ernährungsbildung in Kindertagesstätten berichten konnte.
Die Basis für die Entwicklung dieser Unterrichtsreihe stellte das Choca-Projekt (
http://www.choca.eu/) dar. Dieses internationale Projekt Choca "Kinder orientiertes Catering" hat sich zum Ziel gesetzt, die Qualität der Ausbildung in Hauswirtschaft und Kindererziehung zu Fragen der gesunden Ernährung für kleine Kinder zu verbessern. Die vorgegebene Lernsituation ermöglicht es den Hauswirtschaftsschülern, selbstständig nach Lösungsmöglichkeiten für eine optimale Verpflegung von Kindern in Einrichtungen zu suchen, Entscheidungen zu erproben und Arbeitsergebnisse anhand der Checklisten unter den Gesichtspunkten Kundenwunsch und Betriebsverträglichkeit zu überprüfen. Abschließend bewerten sie selbstkritisch ihren eigenen Arbeitsprozess. Dabei übernehmen die beteiligten Lehrer vorwiegend die Rolle des Moderators und Beraters, so dass die Auszubildenden auf die Arbeitsweise im Berufsalltag bestens vorbereitet werden.                                                                             16.11.2009

Weiterer Pressebericht (14.11.2009) als pdf zum Download.

                                                                                                          


Studienfahrt der Oberstufe der Heilerziehungspflege nach Berlin

Berliner Mauer SHO       Reichstagskuppel

Am 6.10.09 starteten wir, die Oberstufe der Heilerziehungspflege (SHO), des Berufskollegs Lise Meitner in Stadtlohn, zu unserer erlebnisreichen Studienfahrt nach Berlin. Wir bezogen unsere Unterkunft, nahe des Pots-damer Platzes, für die nächsten 5 Tage.
Nach einer sehr informativen Stadtrundfahrt mit dem Fahrrad, konnten wir uns am Nachmittag des zweiten Tages zunächst im Besucherrestau-rant des Paul Löbe Hauses stärken, um anschließend den Bundestag und die Kuppel zu besuchen. Dieser Besuch im Reichstag wurde uns, neben der Bahnfahrt, durch Winfried Nachtwei, MdB, ermöglicht.
Ein gemeinsamer Ausflug nach Potsdam bildete den Schwerpunkt des nächsten Tages.
Am Abend fuhren wir gemeinsam zur „Unsicht-Bar“, einem Dunkelrestau-rant. Hier hatten wir die Möglichkeit uns in die Rolle einer blinden Person hineinzuversetzen, indem wir in völliger Dunkelheit das Essen zu uns nahmen, ein unvergessliches Erlebnis.
Der vorletzte Tag entführte uns zunächst in die Geschichte Berlins – Wir besuchten das Museum „the story of Berlin“.

SHO vorm Reichstag

Hier bot sich uns eine eindrucksvolle Besichtigung der Geschichte von Berlin und wir wurden außerdem in einen der 16 Atomschutzbunker Ber-lins geführt.
Danach konnten wir Berlin noch einmal auf eigene Faust zu erkunden.
Am Morgen des 10.10.09 ging es für uns mit gemischten Gefühlen auf den Heimweg und wir verabschiedeten uns, am Ahauser Bahnhof ange-kommen, in die Ferien.
Wir hatten jede Menge Spaß und Eindrücke und würden jedem eine Fahrt nach Berlin empfehlen.
In der letzten Woche kam Herr Nachtwei dann zu einem Informationsge-spräch zu uns ins Berufskolleg Lise Meitner. In einer sehr interessanten Diskussion wurden Aspekte zur Verteidigungspolitik, Gesundheitspolitik und gesellschaftspolitische Themen z.B. der Umgang mit Drogen erör-tert.
So wurde unsere Fahrt auch thematisch abgerundet und unser Dank gilt an dieser Stelle nochmals Herrn Nachtwei und den Mitarbeitern des Bü-ros des Bündnis90/die Grünen, die uns die Durchführung sehr erleichtert haben.

Viele Grüße,
Die SHO

14.11.2009


Zwei Kammersieger vom bklm

Ahaus/Münster. Die Kammersieger 2009 im Bäckereihandwerk kommen vom Berufskolleg Lise Meitner.
Im Rahmen einer Feierstunde gratulierte die Schulleiterin Michaele Grote den erfolgreichen ehemaligen Azubis und überreichte jedem ein Fachbuch als Anerkennung.
Jana Büning, Bäckerei Effing, Ahaus und Thomas Geesink, Bäckerei Geelink, Vreden, haben beim diesjährigen Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks auf Kammerebene im Bäckereibereich gewonnen.
Die beste Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk, Fachrichtung Bäckerei – Jana Büning – überzeugte die Juroren mit schmackhaften Snacks und Dekorationen. Die Brötchen, Brote und die Torte von Thomas Geesink brachten ihm den Kammersieg im Bereich der Bäcker ein.
Vor drei Jahren haben beide ihre Ausbildung begonnen, heute sind sie als engagierte Fachkräfte im heimischen Betrieben tätig. Die Klassenlehrerinnen Hildegard Stöteler und Heidi Balkenhol wünschen ihnen gemeinsam mit der Schulleiterin interessante und kreative Ideen für das Bäckerhandwerk und alles Gute für ihren weiteren privaten und beruflichen Weg.

Kammersierger Bäckerhandwerk 2009
Heidi Balkenhol, Thomas Geesink, Jana Büning, Michaele Grote, Hildegard Stöteler

 12.11.2009


Krise? Ohne Uns! 

Die Hotelfachschule belhoga, Ahaus, auf dem „Weg zu neuen Wegen"
Ahaus/Bochum (ud/ho) Auch dieses Jahr ging es im September wieder für die Oberstufe der Hotelfachschule in Ahaus zur „menschlichen“ Weiterbildung beim Pro Mensch-Gastro-Seminar in Bochum. Die Exkursion unter dem Motto:“ Nicht jammern ... machen!“ war ein voller Erfolg. Das Beratungsteam von Pro Mensch zählt zu den führenden Spezialisten in den Bereichen Kundenorientierung, Führungsqualifikation und Motivation und ist Sponsor der belhoga.
Diese praxisorientierten und erlebnisreichen Veranstaltungen sind in der gesamten Gastronomie bekannt.
In diesem Jahr standen die TOP-Referenten der Gastroszene wie Gabriele Schulze (MICE AG), Peter Traa (Gewinnen Sie Menschen), Vanessa Koch (Gastro Consulting Unternehmensgruppe Hamburg), Jean-George Ploner (PENCOM Deutschland) und auch der über die Branchengrenzen bekannte Speakers-Hall-of-Fame-Preisträger, Klaus Kobjoll, Schindlerhof, Nürnberg (siehe Foto, 1.vl) auf der Bühne. Es ging um aktuelle und spannende Themen wie Verkaufs- und Marketingwege -„Neue Gäste und mehr Umsatz“, Mitarbeitermotivation, Persönlichkeit oder auch Krisenbewältigung.
Die 17 StudentInnen und 3 Lehrer der belhoga hörten den 6 Spitzen-Referenten zu und lernten viel Neues. “Grandios“ nannte einer der Studenten die Veranstaltung, ein anderer sagte: „Interessant auf allen Ebenen, jetzt weiß ich wie ich später meine Mitarbeiter motiviere und der Krise entkommen könnte.“
Die Hotelfachschule belhoga in Ahaus bildet in der Oberstufe 17 gelernte Gastronomen zu „Staatlich geprüfte Betriebsleiter“ bzw. „Betreibsleiterinnen“ weiter und setzt dabei sehr stark auf ein praxisorientiertes Studium.
In 2010 stehen für die aktuellen StudentInnen die Prüfungen an und ein neuer Jahrgang der belhoga startet im August wieder. Anmeldungen sind jederzeit möglich.
www.bklm-ahaus.de/fs_hoga/index.htm oder unter 02561/955 700.

Bildunterschrift: Das Pro-Mensch-Team mit Waltraud Maack (2.vr) und Peter Weckesser (1.vr) mit den Studenten und dem Teamleiter Helmut Osterholt (2.vl) der belhoga, nebst TOP-Referent Klaus Kobjoll
                                                                                                        12.10.2009


Haus der kleinen Forscher im bklm
Die KinderpflegerInnen des Berufskolleg Lise Meitner (bklm) begeistern Groß und Klein mit Experimenten

Wo kommen die Löcher im Käse her?

Zu Einstimmung spielten die SchülerInnen der Kinderpflege eine Szene aus dem Theaterstück „Wo kommen die Löcher im Käse her?“ (Kurt Tucholsky)

Ahaus: Oberstufen Schülerinnen und Schüler der Kinderpflege am bklm begeisterten mit ihren Experimenten zum Naturwissenschaftlichen Lernen.

Versuch Magnet unter Wasser   

Es wurden die unterschiedlichsten Versuche zu den Elementen Feuer, Wasser, Erde, Luft vorgestellt. An einem spannenden Nachmittag konnten die jungen Forscher u.a. folgenden Forschungsfragen nachgehen: Wie entsteht eigentlich Tag und Nacht? Funktioniert ein Magnet auch unter Wasser? Welche Wirkung hat Wind? Und wo bleibt das Wasser?

In weiteren Forscher-Stationen konnten auch Naturfarben, Seifenblasen oder Klebstoff selbst hergestellt werden.

Neben den Forscher-Stationen konnten sich die Gäste zusätzlich über die unterschiedlichsten Materialien für Naturwissenschaftliche Experimente informieren.

„Ein erlebnisreicher Tag, erst recht wenn man diese strahlenden Kinderaugen sieht – ich war begeistert“, so eine Teilnehmerin.
Die angehenden Kinderpfleger haben diese einfachen und auch zuhause durchführbaren Forscherexperimente zuvor im Kindergartenpraktikum erprobt und die schönsten Beiträge für die Praxismütter mit ihren Kindern zusammengestellt.
„Das Haus der kleinen Forscher, eine Initiative des Netzwerkes West Münsterland und der Berufskollegs, ist ein wichtiger Baustein, damit Kinder sich als Forscher, Künstler und Konstrukteure weiter entwickeln können“, so die verantwortliche Lehrerin Valeria Stockey.


Reflektion zum Amok-Lauf in Winnenden

Stadtlohn/Ahaus: Die Unterstufe der Floristen am Berufskolleg Lise Meitner in Stadtlohn setzte sich mit den schrecklichen Ereignissen an der Realschule in Winnenden auseinander.
Was ist überhaupt ein Amoklauf? „In vielen wissenschaftlichen Publikationen hat sich für schulbezogene Amoktaten der Begriff School Shooting durchgesetzt, wenngleich nicht alle Taten mit Schusswaffen oder jede Schießerei auf Amoktaten zurückzuführen sind. Mit diesem Begriff werden Tötungen und Tötungsversuche von Jugendlichen bezeichnet, die in einem direkten Bezug zu einer schulischen Einrichtung begangen werden.“
Die Sprachlosigkeit nahm zu, je mehr wir uns die Situation klar machten und versuchten uns in die einzelnen Menschen hineinzuversetzen. Ein anfangs oberflächliches Gerede wich der Realisierung, dass dies ein schreckliches Ereignis gewesen ist, das an keiner Schule völlig auszuschließen ist.
Wir fragten nach Ursachen:
In unserer Vorstellung ist die Einsamkeit des Täters eine vermutliche Voraussetzung – weniger die sichtbare Einsamkeit als vielmehr die empfundene: Das übermäßige Spielen am Computer mit „Counter Strike“ wird sehr oft in den Medien genannt, fast alle Schüler kennen es.
Aus dieser Diskussion entwickelte sich eine Gestaltungsidee: Figuren wurden auf einer Fläche in Tönen der Grauleiter angefertigt, umgeben von PCs auf grauem Grund, die „Beziehungsfäden“ verschwinden im Boden analog zu den virtuellen Beziehungen vieler Menschen.

Gestalterische Auseinandersetzung mit dem Amoklauf in Winnenden

Dieser Fläche setzten wir eine größere Fläche entgegen, die von Naturmaterialien und vielen Farben geprägt ist und die Freude an floristischem Tun veranschaulicht: Blätter, ein Fußballfeld, eine Schulklasse mit bunten Figuren, die durch viele Beziehungsfäden sichtbar miteinander verbunden sind. Sicher verlaufen aber auch etliche unserer Fäden zu PCs...
Und dann der Einschnitt durch den Amoklauf, auch als „Rausch der Gewalt“ beschrieben: Schwarz und Rot als bestimmende Farben und schwarze Figuren sollen Angst, Trauer und Entsetzen verbildlichen, wobei eine echte Vorstellung des Leides für die Angehörigen und Nahestehenden unmöglich scheint.
Dieser Unmöglichkeit, eben auch Sprachlosigkeit begegnen wir mit Lilien, die als Symbol der Trauer und Vergänglichkeit ein Halt gebendes Bild darstellen. Ebenso ein Kranz... Mitleid und Verbundenheit werden ausgedrückt! Ohne Worte –



„Es geht um jede Einzelne“
Berufskolleg Lise Meitner erhält „Gütesiegel Individuelle Förderung“

„Sie zeigen eindrucksvoll, dass sich Ihre Schule auf dem Weg befindet, den Bedürfnissen jeder einzelnen Schülerin und jedes einzelnen Schülers gerecht zu werden. Vor diesem Hintergrund freuen wir uns, Ihnen mitteilen zu können, dass beabsichtigt ist, Ihrer Schule das „Gütesiegel Individuelle Förderung“ zu verleihen.“

Der Brief des Ministeriums für Schule und Weiterbildung erreichte das Kollegium des Ahauser Berufskollegs Lise Meitner (bklm) bereits am 13. Februar. Am 26. Februar wurde der Schule das „Gütesiegel Individuelle Förderung“ für drei Jahre verliehen. Das bklm (außer in Ahaus auch an Standorten in Stadtlohn und Gronau vertreten) ist dabei eines von nur drei Berufskollegs in Nordrhein-Westfalen, die in dieser Auszeichnungsrunde das Siegel erhielten.

Auf Basis der Leitidee „Es geht um jede Einzelne und jeden Einzelnen“ hatte sich das Kollegium des Berufskollegs auf den Weg gemacht, das Prinzip der Individuellen Förderung als Unterrichtsprinzip und Teil des eigenen Schulprogramms umzusetzen. Mit Erfolg, wie die Verleihung des Gütesiegels durch Ministerin Barbara Sommer nun zeigt! Besonders hervorgehoben wurde, dass die Schule ein innovatives Onlinesystem nutzt, um an drei Standorten den individuellen Erfordernissen von Schülerinnen und Schülern gerecht zu werden.


Das europaweite Projekt "Kinder orientiertes Catering" wurde im Rahmen des Programms Leonardo da Vinci der Generaldirektion Bildung und Kultur mit Mitteln der Europäischen Union gefördert.

Optimale Verpflegung
Mit dem Ausbau von Kinderbetreuungseinrichtungen wächst auch der Bedarf,
über die optimale Verpflegung der Kinder hinaus Grundlagen für ein
gesundes Ernährungsverhalten zu schaffen.

Eltern erhoffen sich vom Personal von Tageseinrichtungen
Unterstützung und Beratung für die Zusammenstellung und Zubereitung
gesunder Mahlzeiten und die Erziehung zu einem gesunden
Ernährungsverhalten. Innerhalb des von der Berufsbildungsstätte
Westmünsterland GmbH (BBS) koordinierten Leonardo-Projektes CHOCA
„Kinder orientiertes Catering“ wurde die aktuelle Situation beim
Kindercatering evaluiert und anschließend neue Materialien für die Aus-
und Weiterbildung von Fachkräften in Hauswirtschaft, Catering und
Erziehungswesen entwickelt.

„Das ist ja lecker!“

Die beiden Fachlehrerinnen und Diplom-Ökotrophologinnen Ingrid Seggewiß
und Alexandra Ernst des Berufskolleg Lise Meitner in Ahaus erstellten
und erprobten neue Ausbildungsmaterialien, mit denen Hauswirtschafter
und Hauswirtschafterinnen sowie Erzieherinnen und Erzieher lernen,
gesunde und für Kinder attraktive Mahlzeiten anzubieten und Kinder auf
vielfältige Weise für gesunde Speisen zu begeistern. Die ersten
Erfahrungen sammelten sie über 2 Jahre in vielen kleinen Aktionen: Mal
gestalteten sie Mittagsmahlzeiten kindgerecht ohne dafür ständig mit
Lieblingsessen zu ködern. Mal experimentierten sie mit verschiedenen
Smoothies, die sich hervorragend als schnelle, gesunde
Zwischenmahlzeiten bewährten. Daneben nahmen sie Wochenspeisepläne von
professionellen Anbietern kritisch unter die Lupe und optimierten sie
mit Hilfe von anerkannten Qualitätsstandards und natürlich auch durch
eigene Geschmackstests.

ist das lecker!


Als Höhepunkt bereiteten die Hauswirtschafterinnen zusammen mit Kindern
aus einem Ahauser Kindergarten in der Schulküche des Berufskollegs aus
den Wünschen der Kinder gesunde Variationen zu: Aus Nudeln mit Ketchup
werden bunte Vollkornnudeln mit selbst gemachter Soße und das Gemüse
bekommt schöne Formen oder wird fantasievoll angerichtet… So zauberten
sie ein leckeres, buntes Büffet. Aus dieser Aktion konnten alle
Beteiligten viele Ideen mitnehmen.
Die so Ausgebildeten werden die folgenden Generationen mit einem
gesunden, aber dennoch preiswerten Mittagessen verpflegen, zu einem
ausgeglichenen Essverhalten mit Genuss erziehen und dann für so manchen
gesunden Kindergeburtstag sorgen können. Das Ausbildungsprogramm ist nun
in der Ausbildung im Berufskolleg Lise Meitner fest verankert.

Von deutscher Seite waren in diesem Projekt neben den Lehrkräften des
Berufskollegs Lise Meitner aus Ahaus als Praktiker in der
Ernährungsausbildung, die Bezirksregierung Münster als Schulaufsicht,
die AWO Ennepe-Ruhr als Träger von Kindertageseinrichtungen und
Essenslieferant sowie die Universität Paderborn neben europäischen
Partnern aus Luxemburg, Schweden, England, Österreich, den Niederlanden
und Ungarn eingebunden.

Wichtige Impulse für die Ausbildung

Michaele Grote, Schulleiterin des Berufskollegs Lise Meitner, erklärt,
warum das Berufskolleg sich an dem Projekt beteiligt hat: „Das Thema
Ernährung begegnet uns natürlich immer wieder in der täglichen Arbeit in
unserem Hauswirtschaftsbereich, aber der Baustein Kinderernährung wird
im Erziehungswesen immer bedeutsamer, einerseits wegen der zunehmenden
Ganztagsbetreuung und andererseits um der Entwicklung von Übergewicht
bzw. von Essstörungen vorzubeugen. Über das CHOCA-Projekt haben wir
wichtige Impulse für die Ausbildung erhalten, um sie weiterhin praxisnah
und bedarfsgerecht zu gestalten. “

Auch BBS-Geschäftsführer Bernhard Könning, äußerte sich positiv zum
Verlauf des Projektes: „Viele Anregungen der Partnerorganisationen
konnten wir erfolgreich für die Entwicklung des Ausbildungskonzeptes
nutzen. Auch für unsere Arbeit in der hauseigenen Kindertagesstätte
‚Regenbogenland’ sind die Ergebnisse interessant, da wir mit Blick auf
unsere Kunden ein Interesse daran haben, hochwertige Ernährung
anzubieten.“



Motopädie-Ausbildung am bklm – jetzt anmelden !

Verhalten besser verstehen und Beziehungen angemessen gestalten


Ahaus: Sie sind Erzieher/in und stellen jeden Tag erneut fest, dass Kindheit sich in unserer Gesellschaft verändert. Sie beobachten Auffälligkeiten der Kinder im Bereich des Lernens und des Verhaltens? Doch wie können Sie Abhilfe schaffen?
Sie sind Heilerziehungspfleger/in und entdecken große Wahrnehmungsauffälligkeiten bei den Menschen mit Behinderung. Wo setzen Sie an?
Sie kommen aus einem Beruf aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich und suchen Antworten auf Ihre Fragen. Starten Sie eine Psychomotorische Weiterbildung zur/ zum staatlich anerkannten Motopädin/ Motopäden in Teilzeitform: berufsbegleitend über zwei Jahre. Im August 2009 beginnt der nächste Kurs in der Fachschule am Berufskolleg Lise Meitner in Ahaus.
„Gemeinsam versuchen wir Entwicklungsimpulse für die Sinne zu gestalten. In unterschiedlichsten Fächern nähern wir uns den unterschiedschiedlichsten Problemen und suchen Lösungen“ so die zuständige Studiendirektorin Barbara Bürger. Das Themengebiet erstreckt sich über Diagnostik, medizinisch- psychologische Grundlagen, methodische Arbeitsweisen und Konzepte und eine Vielzahl von Eigenerfahrungen in der motopädischen Praxis. Hierbei wird der eigene Erlebnis- und Erfahrensbereich genauso angesprochen wie die wöchentliche psychomotorische Praxis in Einrichtungen. Es werden Praxisstellen in Einrichtungen der Behindertenhilfe, im Vorschulbereich als auch in der offenen Ganztagsschule bis hin zum Seniorenheim begleitet. Vielfältige Projekte geben einen tieferen Einblick in die Verknüpfung von Theorie und Praxis. „Die Ausbildung hat mir geholfen meinen Blickwinkel zu verändern und mich sicherer im Alltag zu fühlen“, so die Aussage einer Studierenden.
Der ausgebildete Motopäde hat gute Berufschancen, wird dieses Wissen zunehmend mehr nachgefragt!

09-01-27


Berufskolleg Lise Meitner auf Tour in die NRW-Landeshauptstadt

Teilnahme an Plenarsitzung sowie Gesprächsrunde mit der Landtagsabgeordneten Stefanie Wiegand  und Staatssekretär Günter Winands (Ministerium für Schule und Weiterbildung)

Ahaus/Düsseldorf: Schon bei Goethes Faust galt: "Grau, teurer Freund, ist alle Theorie und grün des Lebens goldner Baum." So verlegte die Klasse SHR 13 "Erzieherausbildung und Abitur: Doppelqualifizierung" des Berufskollegs Lise Meitner (bklm) aus Ahaus den Unterricht kurzerhand in den nordrhein-westfälischen Landtag. Dort standen unter anderem die Berufschancen für Erzieher, der  Nachmittagsunterricht, Schulmahlzeiten und die Notengebung (Kopfnoten) auf der Agenda. In das Parlamentsgebäude an der Rheinuferpromenade begleitete sie Maria Döbbelt, welche die angehenden Pädagogen im Fach "Gesellschaftslehre mit Geschichte" unterrichtet. Vorab hatte die Klasse im Unterricht tagesaktuelle Themen, Fragen aus der Landespolitik und Angelegenheiten des Kreises Borken erarbeitet. Nach der Einführung in die Tagesordnung und in die Grundzüge parlamentarischer Arbeit im Landtag verfolgten die angehenden Pädagogen von der Besuchertribüne über dem Plenarsaal aus die laufende Debatte. Im Anschluss empfing die Landtagsabgeordnete Stefanie Wiegand die Gäste zum gemeinsamen Meinungsaustausch und einem Gespräch mit Staatsekretär Günter Winands aus dem Ministerium für Schule und Weiterbildung im Besonderen über schulpolitische Fragen in der laufenden Wahlperiode. Zwischenzeitlich ergänzte ein gemeinsames Frühstück im Landtagsrestaurant sowie das vereinte Fotoshooting zum Veranstaltungsende das Vormittagsprogramm für die Gäste aus dem Münsterland.


Die Schulmannschaft des bklm zeigt erneut ihre Leistungsstärke in der Gastronomie

Ahaus/Maastricht: Gold für die Service-Schulmannschaft und Diamant-Sabateir-Wesseltroffee für das Köcheteam des Berufskolleg Lise Meitner (bklm) auf der BBB, Hollands ältester Hotelfachmesse, dem Internationalen Lehrlingswettbewerb „Grand Concours Europa Culinaire“ in Maastricht, Niederlande.

(v.l.n.r): Lukas Termühlen, Joseph Tennagen, Bernd Wamers, Teamchef Helmut Osterholt, Organisatorin Ingrid Leifes. (S.E.C.), und Lars Kathagen vom Berufskolleg Lise Meitner


Im Dreiländereck Belgien-Niederlande-Deutschland erkochte die Schulmannschaft des Berufskollegs Lise Meitner während eines dreitägigen internationalen Berufswettkampfes für Berufsschulen als bestes ausländisches Koch-Team eine Medaille und erlang zudem die "Diamant-Sabatier-Wesseltroffee" für hervorragende Teamarbeit. Das Köcheteam aus dem zweiten Ausbildungsjahr erreichte einen hervorragenden vierten Platz.
Am Vorabend des Wettbewerbs wurde der Warenkorb für das Köcheteam ausgelost, aus dem am Folgetag für sechs Personen ein außergewöhnliches Menü erstellt wurde. Es wurde u.a. eine selbst geräucherte Makrele im Hefeteig mit Winterportulak, Spaghetti von gelber Zucchini und Möhren im grünen gegrillten Zucchini-Mantel mit gebratenem Knurrhahn an einer pikanten Vinaigrette und als Hauptgang überbackenes Lamm-Kotelett unter der Kräuterkruste an Honig-Thymian-Rotwein-Sauce mit karamellisierten Schalotten, geschmortem Fenchel und Pommes Duchesse serviert.
Der Nachwuchs-Preis für die jungen Auszubildenden mit Bernd Warmers (Tesing’s Gasthaus, Borken-Weseke), Lars Kathagen (Parkhotel Wasserburg-Anholt, Isselburg) und Joseph Tennagen (Romantik-Hotel Haus Elmer, Hamminkeln), Lukas Termühlen (Golfclub Euregio, Bad Bentheim) waren der Lohn für die beste Teamarbeit und die „Diamant-Sabatier-Wesseltrofee“ waren neben dem hochwertigen Koch-Messer-Set der verdiente Lohn.
Ebenso ging das Mittelstufen-Kochteam mit Patrick Gesing (Hotel Kloppendiek, Vreden), Frank Mielke (Parkhotel Wasserburg-Anholt, Isselburg), Nadja Updarp (Hotel „Am Erzengel“, Bocholt) und Frank Schäfer (Cafe Freudenhaus, Bocholt) an die Arbeit. Mit zunehmender Zeit setzte leider die Nervosität ein und es fehlte die Routine dieses auszugleichen. Es blieb leider nur ein undankbarer vierter Platz im Gesamtklassement.

Das Serviceteam mit Kristina Schülting (Restaurant Zur Barriere, Ahaus) und Marleen Meier (Parkhotel Wasserburg-Anholt, Isselburg) überzeugten mit einer hervorragenden Teamarbeit und errangen im Gesamtwettbewerb die Goldmedaille. Neben dem Eindecken zweier Showtische musste ein Tisch für vier Personen mit allen Gläsern und Geschirr eingedeckt werden. Des Weiteren musste das junge Team Menükarten in deutscher, niederländischer und französischer Sprache präsentieren. Am Tisch wurde fachgerecht Weiß- und Rotwein serviert, ein gebratener Knurrhahn tranchiert und die Vorspeise mit einer köstlichen, pikanten Vinaigrette vollendet.

servicekräfte maastricht 2009

(v. l. n. r.): stellvertr. Teamchefin Marlies Formannn, Marleen Meier , Kristina Schülting und Teamchef Helmut Osterholt freuen sich in Maastricht am Montag über die Goldmedaille

Die geladenen Gäste des deutschen Service-Teams waren von den Darbietungen der Beiden äußerst angetan und verdient gewannen sie die Goldmedaille und sicherten dem bklm zum zweiten Mal die Goldmedaille in dem fünften Jahr dieses Wettbewerbes.
Dem Team aus dem zweiten Ausbildungsjahr mit Astrid Harker (Landhotel Hermannshöhe, Legden) und Frederic Lanfer (Hotel Dorf Münsterland, Legden) gelang ein toller Wettbewerb, der leider ohne Medaille blieb.
Über den großartigen Erfolg der angetretenen Teams freuen sich die Lehrer des bklm, Marlies Formann, Helmut Osterholt und Küchenmeister Hermann-Josef Döink sowie die betreuenden Studenten Michael Meyering, Marco Ingenhorsst, Christian Wissing und Ulf Dingslaken.


Das Berufskolleg Lise Meitner entsendet erfolgreich Auszubildende der Hauswirtschaft  zum Landesleistungswettbewerb nach Bonn

Ahaus: Auch in diesem Jahr hat sich wieder eine Auszubildende der Oberstufe der Berufskolleg Lise Meitner in Ahaus am Landesleistungswettbewerb für Auszubildende in der Hauswirtschaft NRW in Bonn mit den Besten gemessen.
Unter dem Motto „Nachhaltig handeln – wir gestalten die Zukunft“ zauberten 26 Teilnehmerinnen aus preiswerten und umweltschonenden Produkten ein repräsentatives Abendbuffet.
Ines Gesing vom St. Agatha Domizil in Gronau-Epe verwöhnte die Gäste unter anderem mit leckeren Chicoreeschiffchen, gefüllten Tomaten, Fenchel in Kräutersoße und Apfeltiramisu.
Anschließend hielten die Teilnehmerinnen Fachvorträge zum nachhaltigen Handeln im Bereich der Hausreinigung mit vielfältigen Ideen. So stellte eine Teilnehmerin einen Ökoputzschrank vor und erläuterte Tricks und Tipps aus Altbewährtem. Aber auch neue Entwicklungen wie Mikrofasertücher kamen auf den Prüfstand der Nachhaltigkeit.

Was wäre die Hauswirtschaft ohne Teamfähigkeit. Auch in diesem Bereich durften die angehenden Hauswirtschafterinnen ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen und gemeinsam drei Tische zum Motto „Nachhaltigkeit“ dekorieren. Ines Gesing belegte mit ihrem Team den ersten Platz. Ihnen war es gelungen das Thema sehr vielfältig und kreativ darzustellen. Dabei thematisierten sie auch die Problematik der dritten Welt und lenkten den Blick auf die Möglichkeiten des fairen Handels. Zusammen mit ihr freute sich ihre Fachlehrerin Ingrid Seggewiß, die als Jurorin anwesend war. Am Ende des zweiten Tages kehrten beide zufrieden und voller neuer Eindrücke und Ideen ins Münsterland zurück.


„Der Kapitän bekommt immer das Doppelte!“

Kreis Borken/Stadtlohn: Der Hallenboden bebt und es ist irre laut, als die 29 Jungen und Mädchen der Fliedner Grundschule Stadtlohn die Turnhalle betreten. Alles ist vorbereitet, eigentlich kann es losgehen. Die Kinder warten gespannt, so richtig wissen sie nicht, was sie erwartet. „Passiert ja aber auch nicht so häufig, dass Erwachsene Kinder zu ihrem Sportunterricht einladen...“ sagt die 8jährige Wiebke.

SHU Piraten

Bei uns, den 22 angehenden Heilerziehungspflegern des Berufskollegs Lise Meitner (bklm) in Stadtlohn, ist es Psychomotorik und nicht Sportunterricht. Und genau den wollten wir den Kindern gern näher bringen. Durch Zufall trafen wir uns immer wieder an der Sporthalle: die Drittklässler beendeten ihren Sportunterricht, wir begannen unsere Psychomotorikeinheiten. Irgendwann gab ein Wort das andere, wir beschlossen, eine Stunde gemeinsam zu verbringen.
Die Lehrer regelten, was es zu regeln gab und wir als Klasse begannen mit den Vorbereitungen.
Alles zum Thema „Piraten“ sollte es geben! Die Kids wünschten sich einen Schiffbau, wir organisierten neben diesem Freispiel weitere Stationen, die in der Sporthalle Platz finden sollten.
Geschminkt, mit Augenklappen, Kopftüchern und Holzschwertern bewaffnet führten wir die Kinder in unsere Piratenwelt und ließen sie dort John Lock, den Vater aller Piraten kennen lernen! Dieser führte die Kinder durch die von uns geschaffenen Angebote: während einige Kinder in der Kuschelecke unter gespannten Tüchern in riesigen Kissenbergen Piratengeschichten vorgelesen bekamen, spielten andere Geschicklichkeits-, Merk- und Wahrnehmungsspiele rund um das Thema Piraten. Eine Flaschenpost nach der anderen wurde geschrieben, Ausmalbilder farbig gestaltet und so zeigten sich die Kindergesichter gerötet und hocherfreut – ebenso wie die der „Großen“.
Zu guter Letzt stand das selbst errichtete Schiff der Piratenbande im Mittelpunkt: aus Kisten und Kästen wurde das Schiff errichtet, dicke und dünne Matten ersetzten die Planken, das Trampolin erleichterte den Einstieg und darunter fanden sich die gefangenen Heilerziehungspfleger und Lehrer. Die Kinder zeigten sich überaus kreativ, angelten, kochten und fochten kleine Kämpfe aus.
Ein letzter „Angriff“ - die Kinder und John Lock vertrieben alle Erwachsenen mit Hilfe von Bällen vom Schiff und machten sich dann auf die Suche nach dem versteckten Schatz. Als dieser gefunden war, übergab die Unterstufe der Heilerziehungspflege den Kinder feierlich das „Piraten-Diplom“.
Und Kira (8 Jahre) wusste es von Anfang an: „Der Kapitän bekommt immer das Doppelte!“


Katrin Smit, Schülerin der Heilerziehungspflege


Angehende Floristinnen besuchen die Deutsche Meisterschaft in Berlin
Berlin – ganz blumig!

Berlin/Kreis Borken: Die angehenden Floristinnen des Kreises Borken besuchten mit Ihren Fachlehrern Birgit Brackhan und Friedrich Gregory die Bundeshauptstadt.
Auf dem Programm stand als erstes der Besuch der „Goldenen Rose“, die den neuen Deutschen Meister der Floristen ermittelt.
Ein weiteres Highlight im Programm waren die vielen Betriebsbesichtigungen der führenden Betriebe in Berlin. Darunter war auch das Blumenfachgeschäft des neuen Deutschen Meisters, der aus Berlin-Brandenburg kommt. „Es war total beeindruckend wie viel Zeit sich die Inhaber für uns genommen haben – sie haben uns alles genau erklärt“, so eine Schülerin. Auch fielen den Schülerinnen die vielen Unterschiede zu ihren Betrieben im Kreis Borken auf.
Für die Floristen durfte auch ein frühmorgendlicher Blick in einen typischen Blumengroßmarkt direkt am Checkpoint Charlie nicht fehlen.
Neben all den blumigen Eindrücken wurden auch die verschiedensten Sehenswürdigkeiten durch die gestalterische Brille besichtigt. Und am letzten Abend wurde es dann bunt und wild – die Blue Man Group stand auf dem Programm.
„Ein rundum interessantes, lehrreiches und auch ganz schön anstrengendes Programm“ so die einstimmige Meinung der Schülerinnen.


Zusatzqualifikationen für angehende ErziehrInnen am Berufskolleg Lise Meitner

Ahaus/Stadtlohn: Im Rahmen der Erzieherausbildung am bklm erhielten die Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Projekt-Angebote für die Unterstufen der Fachschule für Sozialpädagogik die Möglichkeit eine Zusatzqualifikation im Bereich Sport und Bewegung, Werken oder Musik zu erwerben.

Im Projekt „Sport und Bewegung“ drehte sich alles um die Bewegungserziehung für Kleinkinder und Kinder (BeKuV) im Vorschulalter. Es wurden dabei sowohl theoretische Grundlagen über Kindesentwicklung und Motorik von den Sportlehrern Kirstin Hänisch und Alfred Schröer vermittelt als auch die Lebensumwelt der Kinder und mögliche Präventionsmaßnahmen bei Bewegungsmangel erarbeitet.
Diese theoretischen Einheiten wurden stets mit praktischen Sportstunden vertieft, so dass bei der Projektgruppe auch so mancher Schweißtropfen fiel und schon mal Muskelkater auftrat.

In der zweiten Woche wurde dann das Erarbeitete in die Praxis umgesetzt. Jeden Tag kamen Kinder aus der KITA Friedrich Fröbel und wurden von den angehenden Erzieherinnen und Erziehern zu verschiedenen Bewegungsthemen angeleitet. Diese „Echtsituationen“ wurden von den Studierenden selbstständig geplant und durchgeführt. Die Projektgruppe war beeindruckt, wie viel Spaß die Kinder hatten.
Die TeilnehmerInnen erlebten die angebotenen Projekte als eine intensive Lernzeit, in der vor allem die praktische Erfahrung im Umgang mit Kindern und Jugendlichen als sehr positiv erlebt wurde.

In der Projektgruppe „Werktechniken für ältere Kinder und Jugendliche in sozialpädagogischen Einrichtungen“ wurden nach einigen theoretischen Grundlagen die praktischen Fähigkeiten an einfachen Laubsägearbeiten getestet. Im Anschluss daran konnten sich die angehenden Erzieherinnen und Erzieher frei für ein individuelles Werkstück entscheiden und wurden dann im Sägen, Schleifen und Lackieren gefordert. Sie entwarfen z.B. Holzbuchstaben, Bilderrahmen, Stundenplanhalter oder Sand-Bilder Türhocker.
Für die Projektgruppe galt es dann in einer zielgruppengerechten Planung die einzelnen Arbeitsschritte festzulegen und praktisch umzusetzen. Begleitet wurde die Gruppe wurde von der Werklehrerin Brigitte Kuper.
Zum Abschluss des Projektes stellte sich für die Gruppe eine besondere Herausforderung - eine technisch komplizierte „Zauberkarte“ sollte erstellt werden. Somit wurde neben dem Arbeiten mit Holz auch der Werkstoff Papier von der Projektgruppe kennen gelernt.
Die Gruppe freute sich darüber, in diesen werkintensiven Tagen, vielfältige persönliche Arbeitserfahrungen sowie wichtige Anregungen für die Umsetzung in der Arbeit des Erziehers gesammelt zu haben. Aufgrund der positiven Gruppenerfahrung wurde vorgeschlagen, solch ein Projekt auch in anderen Ausbildungsgruppen anzubieten.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Musikgruppe, Leitung Hiltrud Erning, hatten sich die musikalische Untermalung von Festen und Feiern zur Aufgabe gemacht. Als konkretes Praxisbeispiel wurde die allgemeine Abschlussfeier des bklm von der Projektgruppe begleitet. Hier wurde eine Coverversion des Popsongs „Danke“ von Xavier Naidoo mit einem zu den Abschlussklassen passenden Text live mit einer klassischen Rockband vorgespielt. Ein weiterer musikalischer Beitrag war eine Rumba mit dem Titel „und Tschüss“, dass für Begeisterung im Publikum sorgte.
Zwischen den verschiedenen Beiträgen der Abschlussfeier sorgte die Musikgruppe mit einer Drehorgel für eine humorvolle Auflockerung. Die historische Drehorgel war von J. Blanke geliehen, der mit seinen Spenden leprakranke Kinder in Brasilien unterstützt.
Das Resümee der Projekttage: „Es hat uns allen viel Spaß gemacht und es wäre nett, auch andere Feste und Feiern musikalisch zu begleiten“.


Allgemeine Abschlussfeier am bklm
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