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Hotelfachschule belhoga

Hotelfachschule belhoga

Aktuelles
belhoga

Aktualitäten






Bildungsziel
belhoga Vielfalt
In der Gastronomie, Hotellerie und im Tourismus werden immer mehr gut ausgebildete Fachkräfte benötigt. Die betriebswirtschaftliche Fortbildung, gepaart mit fachlichem Können und persönlicher Ausstrahlung, wird zukünftig den Wettbewerb entscheiden.
Daher bilden sich in der BELHOGA gastronomisch interessierte Menschen weiter, deren Ziel es ist, UNTERNEHMER zu werden, egal ob angestellt oder selbstständig. Die Wertschöpfung in allen Bereichen ist notwendig.

Eine ganzheitliche Fort- und Weiterbildung ist das Ziel der BELHOGA: nicht Spezialisten, sondern Unternehmer, die sich in allen Bereichen eines Betriebes auskennen, sind das Ziel.

Der Abschluß

Staatlich geprüfte Betriebsleiterin/Staatlich geprüfter Betriebsleiter

ist die offizielle Bezeichnung für diese Art Unternehmer der Hotellerie.


Art und Dauer
Die Fort- und Weiterbildung
  • ist vollzeitschulisch
  • dauert zwei Jahre/vier Semester
"Staatlich geprüften Betriebsleiterin" bzw. "Staatlich geprüften Betriebsleiter"
Zusatz "Hotel und Gaststätten"

Option:
  • Fachhochschulreife
  • AEVO
  • Zertifikat "EUROPASS"
  • Zertifikat "Service-Q.-Coach"
Mit der Abschlussprüfung wird den Fachschülerinnen und Fachschülern nach Prüfung in einem zusätzlichen Fach die Fachhochschulreife zuerkannt.
  • Zusätzlich zur Betriebsleiterausbildung in Ahaus kann die Ausbildereignungsprüfung (AEVO) bei der IHK Nordwestfalen erworben werden.
  • Des Weiteren bieten wir ab 2008 die Möglichkeit des Erwerbs des Zertifikats "EUROPASS" durch das Absolvieren eines vierwöchigen Auslandspraktikums ( Ungarn, Irland, Polen, Spanien) während der Fortbildung an
  • Ab dem Frühjahr 2009 bieten wir die Fortbildung zum Qualitäts-Coach "Service-Q" im Bereich Tourismus und Hotellerie und Gastronomie an.
Aufnahmevoraussetzungen
Schulabschluss
Hauptschulabschluss oder eine gleichwertige Aus-bildung. Berufsschulabschluss oder das Ab-schlusszeugnis der Berufsschule.

Ausbildungsabschluss
Eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem einschlägigen Ausbildungsberuf (Koch/Köchin, Restaurantfachfrau/-mann, Hotelfachfrau/-mann, Fachkraft für Systemgastronomie, Hotelkauffrau/-mann) oder eine andere einschlägige Berufsausbildung.

Berufserfahrung
Eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem einschlägigen Ausbildungsberuf und eine anschließende einjährige Berufstätigkeit, die der gewählten Fachrichtung entspricht.

Ohne Berufsausbildung
Außerdem können Bewerberinnen und Bewerber
aufgenommen werden, die ohne Ausbildung eine einschlägige Berufstätigkeit von mindestens fünf Jahren nachweisen können. Der Besuch der ein-schlägigen Berufsfachschule kann angerechnet werden.Außerdem können Bewerberinnen und Bewerber

Stundentafel
Küchen der belhoga
1. Fachrichtungsübergreifender Lernbereich
  • Deutsch/Kommunikation
  • Fremdsprache
  • Politik/Soziologie
  • Betriebs- und Personalwirtschaft
2. Fachrichtungsbezogener Lernbereich
  • Beherbergungs- und Tagungsmanagement
  • Bewirtungsmanagement
  • Marketing
  • Produktentwicklung/-pflege
  • Budgetmanagement
  • Dienstleistungslogistik
  • Hotel – und Gaststättenorganisation
  • Qualitätsmanagement
  • Technische Kommunikation
  • Projektarbeit
3. Wahlbereich
  • Berufspraxis Küche / Service
  • Berufs- und Arbeitspädagogik
  • Zweite Fremdsprache (Spanisch)
  • Recht
  • Rechnergestützte Dienstleistungsorganisation
  • Mathematik
Aufwendungen
Schulgeld wird nicht erhoben.

Mit folgenden Ausgaben muss gerechnet werden:

  • Sinnvoll ab Studienbeginn ist die Anschaffung eines Laptops (ca. 400 €)
  • Eigenanteil bei Schulbüchern max. 220,00 €
  • Ausgaben für evtl. Besichtigungen, Messebesuche etc.
  • Evtl. Kosten für Studienfahrten (nur im vertretbaren Rahmen nach Zustimmung der Schul-konferenz)
  • Die Ausbildereignungsprüfungsgebühr der Industrie- und Handelskammer Nordwestfalen von z. Zt. 160,00 Euro
Förderung
Der Fachschulbesuch kann durch
  • das Arbeitsförderungsgesetz,
  • durch BAföG,
  • durch Meister-Bafög
und
  • durch den Berufsförderungsdienst der Bundeswehr 
gefördert werden

Auskunft erteilen:
  • Kreis Borken Amt für Ausbildungsförderung Burloer Str. 93 46325 Borken Tel.: 02861/820
  • das zuständige Arbeitsamt
  • Ihre Hausbank
TIPPS:
Erworbene Berechtigungen
Berufsbezeichnung
  • Abschluss als „Staatlich geprüfte Betriebsleite-rin“ bzw. als „Staatlich geprüfter Betriebsleiter"
Schulische Qualifikation nach zusätzlicher Prüfung die
  • Fachhochschulreife
mit der Möglichkeit des Studiums an einer Fachhochschule in allen Bundesländern.

Ausbildereignung mit der Möglichkeit der Weiterbildung zur fachunabhängigen pädagogischen Ausbildungsfachkraft
  • AEVO
Option:
  • Europass-Zertifikat
  • Service-Q.-Coach