
Die Fachoberschule für Sozial- und Gesundheitswesen vermittelt berufliche Kenntnisse und führt zur Fachhochschulreife, die zum Studium an einer Fachhochschule oder Gesamthochschule befähigt. In der Klasse 11 der Fachoberschule für Sozial- und Gesundheitswesen werden Schülerinnen und Schüler aufgenommen, die den mittleren Bildungsabschluss - Fachoberschulreife - oder die Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe erworben haben und einen Praktikantenvertrag einer einschlägigen Praktikumsstelle nachweisen können. In die Klasse FOS 12 werden Schülerinnen und Schüler aufgenommen, die eine Versetzung von der Klasse 11 in die Klasse 12 der Fachoberschule und das anerkannte Praktikum nachweisen können. FOS 11: Ein Jahr in Teilzeitform mit zwei Unterrichtstagen je Schulwoche und vier Praxistagen in einer sozialpädagogischen oder pflegerischen Einrichtung. FOS 12 Ein Jahr in Vollzeitform. Klasse 11 Berufsbezogener Lernbereich: Pädagogik, Psychologie, Mathematik, Englisch Berufsübergreifender Lernbereich: Deutsch/Kommunikation, Religionslehre, Politik/Gesellschaftslehre Klasse12 Berufsbezogener Lernbereich: Pädagogik, Soziologie, Psychologie, Gesundheitserziehung, Mathematik, Biologie, Informatik, Wirtschaftslehre, Englisch Berufsübergreifender Lernbereich: Deutsch/Kommunikation, Religionslehre, Sport/Gesundheitsförderung, Differenzierungsbereich: Angebote nach Neigungen der Schülerinnen und Schüler und den Möglichkeiten der Schule (z.B. Arbeitsgemeinschaften: Theater, Rhetorik, Kunst, Fremdsprache etc.) Schulgeld wird nicht erhoben. Mit folgenden Ausgaben muss gerechnet werden: - Eigenanteil bei Schulbüchern, ca. 120,- € - Ausgaben für evtl. Besichtigungen - evtl. Kosten für eine Klassenfahrt (nur im vertretbaren Rahmen nach Zustimmung der - Eigenanteil für fachpraktischen Unterricht Fahrkosten Die Fahrtkosten für öffentliche Verkehrsmittel für die Fahrt zur Schule und zurück übernimmt der Schulträger, wenn der Schulweg mindestens 5 km beträgt. Es besteht in Ausnahmefällen die Möglichkeit, BAFöG zu beantragen. Auskunft erteilt das Amt für Ausbildungsförderung beim Kreis Borken - Telefon: 02861-820. Anträge sind bei den Sozialämtern der örtlichen Stadt- und Gemeindeverwaltungen erhältlich. Als Praktikumsstellen sind folgende Einrichtungen geeignet: Tageseinrichtungen für Kinder, Kinderheime, Erholungsheime für Kinder, Spielplätze unter päd. Leitung, Häuser der offenen Tür, Jugendzentren, Altenheime, Altenclubs, Altentagesstätten, Ambulante Altenpflege, Ambulante Familienpflege, Krankenhäuser, Tageseinrichtungen für Behinderte, Heime für Behinderte. Das Praktikum wird zum 1. August eines Jahres aufgenommen und endet am 31. Juli des folgenden Jahres. a) Aufnahme eines Studiums an einer Fach- oder Gesamthochschule. b) Bei Nachweis eines Ergänzungspraktikums in einer anderen Berufsrichtung kann auch eine andere Fachrichtung studiert werden. c) Besuch einer Fachschule für Sozialwesen Anmeldeformulare und Informationen über diese und andere Schulformen erhalten Sie im Büro Ihrer Schule oder an den Schulorten des Berufskollegs Lise Meitner mit gymnasialer Oberstufe Lönsweg 24, 48683 Ahaus Tel.: 02561/955700 FAX: 02561/955701 Email:bk-lm@t-online.de Internet: www.bklm-ahaus.de Nebenschulort Gronau: Brändströmstr. 20, 48599 Gronau Tel.: 02562/96320 FAX: 02562/963222 Nebenschulort Stadtlohn: Droste-Hülshoff-Str. 13 - 15, 48703 Stadtlohn Tel.: 02563/96930 FAX: 02563/96931000 Für weitere Auskünfte und eine ausführliche Beratung stehen Ihnen Schulleiterin OStD’ Michaele Grote und Abteilungsleiterin StD’ Heidi Balkenhol zur Verfügung.
Politik/Gesellschaftslehre
Er-ziehungsberechtigten und der Schulkonferenz)
Einrichtungen, die nicht ausbilden, benötigen eine Genehmigung der Bezirksregierung.
Am 8. Oktober 2007 brachen die FOS12-Klassen aus Gronau, Stadtlohn und Ahaus auf, um in fünf Tagen Prag unsicher zu machen. Doch mussten erst einmal über zehn Stunden Fahrt hinter sich gebracht werden. Diese fing schon einmal gut mit der Nachricht an, dass unser schon 2006 gebuchtes Hotel keine Zimmer mehr für uns hatte. Allerdings hatte es einen positiven Nebeneffekt: wir hatten einen Stern mehr.
In dem „neuen“ Hotel Rhea angekommen, konnten wir unsere Zimmer beziehen und waren dankbar, denn wenn so drei Sterne aussehen, wollten wir gar nicht erst wissen, wie in der Tschechischen Republik zwei Sterne aussehen.
Am nächsten Morgen gab es Frühstück im Hotel, welches uns die nächsten Tage begleiten sollte. Anschließend machten wir einen Rundgang durch die Prager Altstadt. Eine der Hauptattraktionen war sicherlich das Prager Uhrenspiel sowie die Karlsbrücke, welche auch den Abschluss der Stadtführung bildete. Nun war es nach dem ersten Stadtbummel an uns, unseren Orientierungssinn in Kleingruppen unter Beweis zu stellen und wieder zum Hotel zu finden. Dies glückte auf Anhieb auch bei (fast) allen.
Mittwochs besuchten wir Theresienstadt. Der Besuch der ursprünglichen kleinen Festung und des späteren Arbeitslagers war interessant und informativ. Für viele war jedoch der Höhepunkt des Tages der freiwillige Bummel über den Vietnamesenmarkt, welcher praktischerweise fast auf dem Rückweg lag.
Am folgenden Tag brachen wir zur Deutschen Schule in Prag auf. Nach einem wirklich herzlichen Empfang konnten wir uns in Kleingruppen, zu je vier deutschen und zwei tschechischen Schülern, austauschen. Während des Rundganges durch die Schule konnte man wirklich neidisch werden, dass man selbst nicht auf diese Schule ging. Das Einzige, was noch beeindruckender als die Schule selbst auf uns wirkte, waren die Deutschkenntnisse der Schüler. Nach diesem eindeutigem Highlight machten wir eine Schifffahrt über die Moldau. Und ja, es ist wirklich möglich, dass selbst Fußgänger schneller als ein Motorboot sind. Wenigstens waren sich hierbei alle einig: „Das war überflüssig!“ Den Abschluss der Klassenfahrt bildete dann der heißersehnte Discobesuch in einer der größten Discos Eurpoas, gelegen direkt an der Karlsbrücke.

Alles in Allem war es eine sehr schöne Klassenfahrt mit noch nie so viel da gewesener Freizeit, Shoppingtouren und einer Menge Spaß, wie beispielsweise auf der unvergessenen Flurparty.
Sabrina Waage F12C
Nach drei Stunden oder weniger Schlaf machten wir unsere Zimmer für die Abreise bereit. Schnell noch gefrühstückt und ab ging’s gen Ahaus. Die lange Fahrt diente vielen dazu den versäumten Schlaf nachzuholen und die Freude auf das eigene Bett noch zu steigern.
12. Mai 2010 Bekanntgabe der Vornoten,
ab jetzt unterrichtsfrei
19. Mai 2010 Schriftliche Prüfung Deutsch
20. Mai 2010 Schriftliche Prüfung Erziehungswissenschaften
bzw. Gesundheitswissenschaften
26. Mai 2010 Schriftliche Prüfung Englisch
27. Mai 2010 Schriftliche Prüfung Mathematik
15. Juni 2010 Bekanntgabe der Ergebnisse an die Schüler
bis zum 17. Juni 2010 Meldungen zu weitern mündlichen Prüfungen
28. - 30- Juni 2010 Mündliche Prüfungen
09. Juli 2010 Abschlussfeier